Monatshoroskop Februar 2019

Die astrologischen Konstellationen im Februar 2019

Die Daten:

02.02. Mars Quadrat Pluto

03.02. Venus wechselt in den Steinbock

04.02. Neumond  22.05h  Sonne und Mond auf 16 Grad Wassermann

10.02. Merkur wechselt in die Fische

13.02. Mars Konjunktion Uranus

14.02. Mars wechselt in den Stier

18.02. Chiron wechselt in den Widder

19.02. Zeichenwechsel: Sonne in den Fischen

19.02. Vollmond  16.55h  Sonne in den Fischen, Mond gegenüber im 1. Grad der Jungfrau

23.02. Venus Konjunktion Pluto

Die Deutung:

Der Februar bringt uns astrologisch gesehen einige Zeichenwechsel der Planeten, den Neumond im Wassermann, sowie den Eintritt der Sonne in die Fische und den Vollmond in der Jungfrau. Sowohl Venus wie Mars machen Aspekte zu Pluto.

Am 2. Februar steht Mars im Widder im Quadrat zu Pluto im Steinbock. In diesen Tagen kann es zu Machtkämpfen kommen. Auch könnten sich unser Anstrengungen als Fruchtlos erweisen, wenn wir zu stark gegen inneren und oder äußere Widerstände ankämpfen. Es gilt die Energie und Kraft des Mars im Widder zu nutzen, um uns zu wandeln. Diese Tage haben die potentielle Energie für eine Transformation, auch wenn das bedeutet, dass wir erst loslassen müssen.

Am 3. Februar wechselt Venus vom Schützen in den Steinbock. Mit der Venus kommt ein grundlegend wohltuender Einfluss in das Saturnzeichen Steinbock. Es geht der Venus im Steinbock um den Erhalt und die Sicherung lieb gewonnener Menschen, Einsichten und Dinge. Venus ist im Steinbock sehr treu („Nibelungentreue“) und eher konservativ ausgerichtet. Mit ihrer Hilfe können wir in dieser Zeit Arbeiten erledigen, die Disziplin und Konzentration benötigen.

Am 4. Februar treffen sich Sonne und Mond im 16. Grad des Wassermann zum Neumond. In der Nähe des Neumonds befinden sich Merkur und Lilith und Mars steht noch im Quadrat zum Pluto. Der Wassermann ist das Zeichen der Freiheit. Der Neumond im Wassermann kann uns eine Ahnung davon vermitteln, in welchem Bereichen wir unfrei sind. Das können auch Beziehungen sein, in den wir abhängig sind, aber auch innere Gefühle, die uns vermitteln, dass wir nicht frei sind. Jedes Gefühl ist eine Bewertung in gut, schlecht und neutral. Immer sind wir bewusst oder unbewusst auf der Suche nach positiven Gefühlen. Diese Ausrichtung macht uns unfrei. Im Wassermann gehen wir geistig auf Distanz und sind dadurch fähig, unsere Gefühle zu beobachten und uns nicht mit ihnen zu identifizieren. In den Tagen um den Neumond gelingt es uns leichter in die Beobachterrolle zu gehen.

 

 

Am 10. Februar wechselt Merkur vom Wassermann in die Fische. In den Fischen geht es mehr um Gefühle und Stimmungen, so dass Merkur hier auch irrational reagieren kann. Es sollte jetzt mehr um phantasievolles Denken gehen, wobei wir uns mit spirituellen und religiösen Themen beschäftigen können. Diese Themen sollten wir auch in unsere Kommunikation mit aufnehmen.

Am 13. Februar steht Mars kurz vor seinem Eintritt in den Stier ganz am Ende des Zeichens Widder in Konjunktion mit Uranus, der im März auch endgültig in den Stier wechseln wird. Diese Konjunktion hat eine enorme Energie und Durchschlagskraft. Es gilt vorsichtig zu sein, dass wir nicht zu spontan Dinge tun oder entscheiden, die uns später dann reuen könnten. Wir können diese Energie zur Befreiung nutzen, sollten uns aber vor Übersprungshandlungen in acht nehmen.

Am 14. Februar wechselt Mars vom Widder in den Stier. Im Stier kann Mars seine mehr praktischen Fähigkeiten zeigen. Besonders können davon das Handwerk, aber auch die Landwirtschaft profitieren. Im Stier können wir mit Mars auch aktiv an der Verstärkung unserer Sicherheit arbeiten. Im Stier stärkt Mars die Sinnlichkeit und so können in dieser Zeit Intimität und Erotik einen höheren Stellenwert erhalten.

Am 18. Februar wechselt Chiron endgültig von den Fischen in den Widder. In den letzten Jahren hat Chiron in den Fischen sehr stark über das Gefühl gewirkt. Unsere Verlorenheit in dieser Welt, unser Schmerz an der Trennung von der Einheit und unsere Unfähigkeit, allem und jedem mit Liebe zu begegnen, hat psychosomatisch zu Schmerz, Leid und Krankheit geführt. Mit dem Wechsel des Chiron in den Widder verlagert sich diese Thematik mehr ins aktive Prinzip. Im Widder geht es darum, unsere eigene Identität zu finden. Statt passiv zu leiden oder die Dinge hinzunehmen, gilt es nun, die Initiative zu ergreifen und im Sinne der Ganzheit und Heilung aktiv zu werden.

Am 19. Februar wechselt die Sonne vom Wassermann in die Fische. Damit beginnt die letzte Phase des Winters. In den Fischen als dem letzten Zeichen im Tierkreis geht es darum, alte Geschichten zum Abschluss zu bringen, noch offene Regungen zu begleichen und den vergangen Zyklus bewusst zu verarbeiten. Die Fische sind als Wasserzeichen sehr emotional. In dieser Zeit gilt es bewusst unsere Sehnsucht und unseren Wunsch nach Verbundenheit zu reflektieren. Oftmals steckt dahinter der Wunsch nach Erlösung. Vielleicht können wir an der einen oder anderen Stelle in unserem Leben etwas so verändern, dass wir uns mehr unserer inneren Wirklichkeit zuwenden können. Meditation, Yoga und der Austausch mit Gleichgesinnten können uns ein Gefühl davon vermitteln, gut aufgehoben zu sein.  

Am 19. Februar kurzum nach dem Wechsel der Sonne in die Fische kommt es zum Vollmond. Dabei steht der Mond der Sonne im ersten Grad der Jungfrau genau gegenüber. Merkur steht in Konjunktion mit Neptun in den Fischen und Venus in Konjunktion mit Saturn im Steinbock. Die Tierkreiszeichen Jungfrau und Fische liegen sich gegenüber und bilden damit ein Achse, in der es um den Gegensatz von Vernunft (Jungfrau) und Spiritualität (Fische) geht. Beiden gemeinsam ist ihr Wunsch anderen Lebewesen zu helfen. Sie eint ihr starkes Mitgefühl. In den Tagen um den Vollmond gilt es, sowohl Aspekte der Wirklichkeit, wie auch die feinstoffliche Welt miteinander zu verbinden.

 

 

Am 23. Februar steht Venus im Steinbock in Konjunktion mit Pluto. Jetzt können Themen wie Macht und Ohnmacht, aber auch Ängste und Schattenanteile deutlich werden, aber auch die Möglichkeit, diese zu transformieren. Venus als Planet der Liebe kann die Anhaftung verstärken, aber auch in Liebe transformieren.

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