Archive for März 2011

Die astrologischen Konstellationen für April 2011

März 28, 2011
Die Daten

02.04. Mars wechselt in den Widder
03.04. Neumond 16.32Uhr Sonne und Mond auf 13°30` im Widder
03.04. Mars in Konjunktion mit Uranus im Widder
04.04. Neptun wechselt in die Fische
09.04. Pluto wird rückläufig
18.04. Vollmond 4.43Uhr Sonne im Widder, Mond in der Waage auf 27°44`
20.04. Zeichenwechsel: Sonne im Stier
21.04. Venus wechselt in den Widder
23.04. Merkur wieder direktläufig

Die Deutung

Der April 2011 weist eine gewaltige Menge an Energie im Widder aus. Neben Uranus und Jupiter wechselt nun auch Mars dorthin. Alle diese Konstellationen möchte ich hier gern besprechen.

Am 2. April wechselt Mars von den Fischen in den Widder. Im Widder steht er in seinem eigenen Zeichen und hat dort eine Menge Kraft, die sich ungestüm und aggressiv zeigen kann. Wir können diese Energie aber auch nutzen, uns durchzusetzen und unsere Projekte und Vorhaben aktiv voranzutreiben. In unseren Beziehungen ist die männliche Komponente sehr stark, aber am 21. April folgt Venus dem Mars in den Widder und dann gleicht sich das wieder aus.

Neumond April 2011 

Am 3. April treffen sich Sonne und Mond auf 13°30`im Widder zum Neumond. Der Neumond steht in Konjunktion zum Jupiter und in Opposition zum Saturn, aktiviert demnach die Opposition von Jupiter und Saturn, die für gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen steht. Diese Opposition symbolisiert den Gegensatz vom Möglichen (Jupiter) zum Machbaren (Saturn). Der Neumond, sowie die Konjunktion von Mars und Uranus Anfang Widder, betonen die aktiven Kräfte und Energien dieses Zeichens. Der Widder steht für den Durchbruch, für die Durchsetzung der vitalen auf Erneuerung setzenden Kräfte. Der Neumond setzt diese Kräfte auch in unserem Inneren frei, so dass im Idealfall innere und äußere Welt zusammenwirken können.

Am 3. April steht Mars in Konjunktion mit Uranus im Widder. Diese hoch-energetische Konstellation kann zu erhöhten Risiko führen bei allem, was schnell ist und wir sollten auch beim Sport aufpassen. Spontane Einfälle und Ideen sollten vor ihrer Durchführung noch mal geprüft werden. Nichtsdestotrotz können wir innovativen und neuen Ideen, Plänen und Projekten so richtig Schwung geben. 

Am 4. April wechselt Neptun in die Fische. Dies ist allerdings nur ein kurzer erster Besuch, denn bereits am 5. August 2011 verlässt Neptun die Fische rückläufig wieder in den Wassermann. Erst am 3. Februar 2012 wird Neptun endgültig in sein eigenes Zeichen, die Fische, wechseln. Aber auch jetzt kann es schon erste Eindrücke davon geben, was Neptun in den Fischen für uns bedeuten kann. Die Fische sind das Zeichen der Erlösung, der Erleuchtung und der Auflösung. Neptun wird die spirituelle Natur der Fische massiv verstärken, es wird wie eine Potenzierung wirken. Möglicherweise steht dieser Transit im Zusammenhang mit den Prophezeiungen der Mayas zur Zeitenwende 2012. Ab diesem Datum soll es potentiell für jeden Menschen möglich sein, das universelle Bewusstsein zu realisieren. In den nächsten Jahren kann es natürlich auch zu mehr Verwirrung und religiösen Wahnsinn kommen. Wahrscheinlicher ist aus meiner Sicht heraus, dass sich die Tore zur Spiritualität, zur Kunst und Musik weit öffnen werden. Die Menschen haben die Chance zu erkennen, dass sie nicht voneinander getrennt sind. Die Menschheit kann sich als Einheit erfahren. Damit einher geht ein stärkeres Mitgefühl mit den Menschen, den es nicht so gut geht wie uns. Neptun in den Fischen kann ein verstärktes Aufkommen des sozialen Bewusstseins mit sich bringen.

Am 9. April wird Pluto auf 7°30`im Steinbock rückläufig. Er bleibt dies bis zum 17. September 2011. Zu dem Zeitpunkt steht Pluto auf 4°53`im Steinbock, erreicht den Stand wie zu Beginn seiner Rückläufigkeit aber erst am 6. Januar 2012 wieder. Die mehr als fünf Monate, in denen Pluto rückläufig ist können dafür genutzt werden, die Energien der Wandlung, Veränderung und Transformation, die wir und die Gesellschaft in den vergangenen Monaten erlebt haben, zu verarbeiten. Damit sind wir gerüstet, wenn Pluto wieder direktläufig wird und voranschreitet.

Vollmond April 2011 

Am 18. April stehen sich die Sonne im Widder und der Mond in der Waage zum Vollmond gegenüber. Da sich gleichzeitig Uranus, Merkur, Mars und Jupiter im Widder befinden, bekommt dieses Zeichen mit dem Vollmond noch einmal einen starken Impuls. Es ist allein am Mond in der Waage das Gegengewicht mit Hilfe der Diplomatie und dem Streben nach Harmonie zu bilden. Denn die Energien des Widder drängen nach vorne, wollen ihre Anliegen durchsetzen und nehmen dabei wenig Rücksicht auf andere. Dieser Gegensatz wird durch den Vollmond illuminiert.

Am 20. April wechselt die Sonne vom Widder in den Stier. Die erreichten Durchbrüche sollen nun gesichert und gefestigt werden. Diese Phase im Jahr ist aber auch die Zeit des Geniessens und wir sollten die Zeit nutzen, uns zu entspannen, wenn uns das gelingt. Der Stier ist auch eng verbunden mit der Natur, so dass in dieser Zeitphase alle Aktivitäten draußen in der Natur besonders viel Spaß machen. 

Am 21. April wechselt auch die Venus in den Widder. Damit gesellt sich auch die weibliche Energie der Hingabe und der Liebe zu den anderen Planeten in den Widder. Damit wird die Energie in unseren Beziehungen dynamischer. Es ist jetzt leichter möglich, aktiv auf die Menschen zuzugehen, die uns gefallen. Gleiches gilt auch für unsere Interessen und Hobbys.

Am 23. April wird Merkur nach drei Wochen Rückläufigkeit wieder direktläufig. Allmählich können wir wieder daran gehen, wichtige Entscheidungen zu fällen, Verträge zu unterschreiben und größere Kaufvorhaben zu realisieren.

Brisanter Tag

März 26, 2011

Am Montag, den 28. März 2011, steht die Sonne im Quadrat zum Pluto im Steinbock. Astrologisch gesehen können viele der welterschütternden Ereignisse der letzten Zeit (Erdbeben in Japan, Krise in Libyen, Umdenken im Bereich Kernenergie..) mit Pluto im Gesellschaftszeichen Steinbock in Verbindung gebracht werden.

Wenn nun am Montag die Sonne aus dem feurigen und energiereichen Widder das Quadrat auf Pluto macht, könnten Dinge ans Licht kommen oder sich die Intensität noch einmal steigern. Der Aspekt ist stärker, bevor er exakt ist, also können wir ab Sonntag die Augen und Ohren offen halten und achtsam sein auf das, was passiert.

Das gilt natürlich auch für uns persönlich, denn all diese Erschütterungen und Krisen haben auch mit uns zu tun, sie spiegeln Bereiche in uns, die im Dunklen liegen, unterdrückt oder verdrängt sind oder wo wir uns von uns selber abspalten. Wenn wir hier einen bewussten Blick (Sonne) auf diese Themen riskieren, können wir einiges über uns erfahren („Mensch, erfahre dich selbst“) und diesen im Dunklen liegenden Energien ein wenig Bewusstsein und Achtsamkeit zukommen lassen. Das ist meistens schon der erste und entscheidende Schritt auf dem Weg zur Integration und diese wiederum ist die Grundlage für jegliche Heilung, zumindest das Potential dazu.

Neptun in Fische

März 23, 2011

Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan und im Libyen konnte Astrologie Heute nachfolgenden Artikel von mir über Neptuns Eintritt in die Fische nicht veröffentlichen. Ich möchte den Lesern dieses blogs aber den Artikel zukommen lassen.

Wenn wir einen Blick auf die Katastrophe in Japan werfen, dann hat nicht nur das Erdbeben dazu beigetragen, sondern eben auch die Kraft des Meeres mit seiner durch den Tsunami aufgeworfenen Welle. Neptun ist der Gott des Meeres und seine Kraft sollte nie unterschätzt werden. Es wird auch hier interessant zu beobachten sein, wie er sich auswirken wird, wenn er in sein eigenes Zeichen, die Fische, eintritt.

Neptun in Fische hier drauf klicken, dann öffnet sich ein Dokument mit dem Artikel 😉

 

Frühlingserwachen?

März 20, 2011

Nach dem Vollmond gestern am 19. März wechselt jetzt die Sonne in den Widder und trifft dort kurz darauf auf Uranus (siehe dazu hier).

Ausschnitt aus meiner Website dazu:

Am 21. März wechselt die Sonne in den Widder, damit beginnt eine neue Zeit und in unseren Breiten der kalendarische Frühling. Der Widder ist die Zeit des Neubeginns. Jetzt geht es darum, dass wir unsere Pläne und Vorhaben durchsetzen, dass wir unseren Projekten neue Energie und neuen Schwung geben. Dabei können und sollten wir nicht zu viel Rücksicht nehmen, manchmal ist es notwenig, seinen Weg zu gehen ohne zu viel nach links oder rechts zu schauen. Diese Tendenzen werden in diesem Jahr noch dadurch verstärkt, dass die Sonne gleich an ihrem ersten Tag im Widder auf den gerade dorthin gewechselten Uranus trifft.

Damit verstärkt sich die Energie des Zeichens Widder weiter. Dazu habe ich einen ausführlichen Artikel geschrieben. Siehe dazu hier.

Der Vollmond hat meines Wissens nach keinerlei weitere Erdbeben ausgelöst. Es bleibt abzuwarten, wie der Eintritt der Sonne in den Widder die Situation beeinflussen wird (Japan, Libyen ….). Hoffen wir, dass es ein besseres Frühlingserwachen geben wird…

Zum Vollmond am 19. März

März 17, 2011

Folgenden Kommentar möchte ich allen Interessierten hier gern zugänglich machen:

Zitat Anfang:
http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/umwelt/2347-geologe-rechnet-mit-beben-in-kalifornienam-kommenden-wochenende.html

Geologe rechnet mit Beben in Kalifornien – am kommenden Wochenende
17. 03. 2011 | Von: kh

Jim Berkland, pensionierter Geologe von USGS, warnte am 13. Oktober 1989 vor einem bevorstehenden Erdbeben in San Francisco, wurde wegen seiner „Panikmache“ schwer kritisiert – und am 17. Oktober bebte die Erde mit Stärke 6,9. Jetzt spricht er eine ähnliche Warnung aus, und zwar für die Tage um den 19. März. In einem Interview bei Fox-News führt er die Zusammenhänge an: Den Pazifischen Feuerring, das unerklärliche Fischsterben und das Zusammentreffen des nächsten Vollmondes mit der Erdnähe unseres Trabanten. Auch wenn seine Methoden von anderen Experten gerne bezweifelt werden, seine Ausführungen wirken absolut logisch.

..
„Supermoon“

Warum Jim Berkland eine besondere Gefahr für Kalifornien im speziellen für das kommende Wochenende erkennt, liegt an einem seltenen Zusammentreffen von Vollmond und annähernd maximaler Erdnähe des Trabanten. Die Distanz zwischen Erde und Mond schwankt regelmäßig zwischen 356.410 und 406.740 km. So nahe wie am 19. März, also kommenden Sonntag, war der Mond das letzte Mal vor 18 Jahren. Und genau an diesem Tag befindet er sich auf der gegenüberliegenden Seite der Sonne (von der Erde aus betrachtet).

Der besondere Einfluss des Vollmondes auf die Gezeiten (und vielleicht sogar, was allerdings schwer umstritten ist, auf andere Ereignisse) liegt natürlich nicht am rückgestrahlten Sonnenlicht, sondern am Gravitationsfeld. Sonne, Erde und Mond liegen also auf einer Linie.
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Sowohl Vollmond als auch das Perigäum wirken sich deutlich messbar auf die Höhe der Gezeiten aus, was bedeutet, wenn beides zusammentrifft, steigt die Flut besonders hoch an. Doch nicht nur auf die Wassermassen der Ozeane wirkt sich die Schwerkraft des Mondes aus, sie bewirkt auch sogenannte Erdgezeiten. Die Erdkruste ist nicht völlig starr. Sie bewegt sich im gleichen Rhythmus mit den Tiden. Diesbezüglich verweist Jim Berkland deutlich auf das Beben in San Francisco des Jahres 1989, das eine Stärke von 6,9 erreichte. Am 14. Oktober war Vollmond, am 15. Oktober betrug die Distanz zwischen Erde und Mond 356.714 km, also beinahe die größtmögliche Nähe – und das Erdbeben ereignete sich am 17. Oktober.

Als Jim Berkland am 13. Oktober vor dem drohenden Erdbeben warnte, wurde er prompt von seinem Arbeitgebern, dem Santa Clara County, auf zwei Monate suspendiert. Am nächsten Tag begann die World Series im Baseball und es wurde befürchtet, dass aufgrund Berklands „Panikmache“ die Einnahmen sinken könnten, ein Problem, welches sich bei jeder Warnung vor möglichen Katastrophen ergibt. Somit verwundert es natürlich auch nicht, dass seine Thesen allgemein als umstritten gelten.
Werden die Behörden in Kalifornien dieses Mal seine Warnungen ernst nehmen und vielleicht die Atomkraftwerke vorübergehend außer Betrieb nehmen? Kaum. Was wäre, wenn seine Vorhersage nicht eintrifft, was ja durchaus zu hoffen wäre? Wer soll den finanziellen Schaden tragen? Ökonomisch betrachtet, mag es ja schließlich besser sein, ein erhöhtes Risiko in Kauf zu nehmen, anstatt finanzieller Einbußen. “
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Gruß

P.S:
Danke für Deine sehr guten Beiträge

Zitat Ende

Das Prinzip der Spaltung

März 17, 2011

Im Griechischen heisst Atom das Unzerschneidbare, das Untrennbare. Damit ist die kleinste, aber in sich ganzheitliche Einheit beschrieben. Das Prinzip der Atom-Spaltung ist demnach in sich schon ein Widerspruch, denn wie kann etwas Gutes dabei herauskommen, wenn wir die Einheit zerspalten. Damit ist – sicherlich etwas vereinfacht und naiv gesehen – die gesamte Atomenergie ihrer Ausrichtung nach falsch!

Das Wort Religion kommt aus dem lateinischen und heisst „rückbinden“. Aber was soll hier rückgebunden werden? In gewisser Weise sind wir als Individuen aus der Einheit gefallen und unser Betreben geht dahin, in die Einheit zurückzufinden. Nahezu alle religiösen und spirituellen Richtungen lassen sich dahingehend interpretieren.

Wie können wir auf dem Weg zurück in die Einheit durch das Prinzip der Spaltung glücklich werden? Gar nicht! Die Gefährlichkeit der Strahlung, die Schwierigkeit der Lagerung des radioaktiven Materials und die starke Gefährdung der Gesundheit im Kontakt damit sprechen für sich.

Warum gibt es überhaupt Leben auf diesem Planeten? Woher kommt das Leben, die Energie, die Wärme und das Licht. All dies kommt aus der Sonne. Wenn wir auf dem Weg in die Einheit (die wir nach manchen Philosophien wie dem Advaita Vedanta nie verlassen haben ;-)) in Hierarchien denken, kann uns das Modell unseres Sonnensystems einen Eindruck davon vermitteln, wo wir stehen. Das Denken in Modellen und Symbolen kann uns helfen, ganzheitliche Dinge auch im Verstand ansatzweise zu verstehen. In diesem Modell ist die Erde als Trabant der Sonne dieser untergeordnet. Die Sonne als ein Stern ist die höhere Kategorie und damit uns über (siehe dazu Astrologie und Buddhismus).

Von daher liegt es doch auf der Hand, dass sämtliche Energieprobleme auf der Erde durch eine richtig genutzte Solar-Energie zu beheben wären, wenn wir endlich einmal unsere gesamten Fähigkeiten einsetzen würden, dieses Problem zu lösen, anstatt mit altertümlichen Energieformen Profit zu machen und uns in sinnlosen Streiten und Kriegen zu bekämpfen. Einheit statt Spaltung. Gemeinsame Nutzung der Ressourcen der Erde statt Verteilungskampf. Gerechte Verteilung der Mittel anstatt viel für wenige. Wasser, Nahrung, Medizin, Bildung und Energie für alle!

Naive Spinnerei – vielleicht. Aber vielleicht auch die so dringend notwenigen Visionen für eine lebenswerte Welt für uns alle. Die astrologischen Konstellationen dieser Zeit sprechen von der großen Krise, in der alle alten Werte auf den Prüfstand kommen. Ein neues Zeitalter steht bevor, gerne wird dafür de Begriff Wassermannzeitalter benutzt. Der Wassermann steht für Gleichheit, Freiheit, Mitmenschlichkeit. Die Prüfungen unserer Zeit, das Aufbäumen der Natur und andere Krisen sollen uns nur an den Punkt kommen, wo wir aufwachen und realisieren, dass wir, das unsere Generation, es in der Hand hat, einen Wechsel zu vollziehen. Fangen wir doch mit der Kernenergie an….

Mögliche Verschärfung der Japan-Krise durch den Vollmond am 19. März?

März 16, 2011

In meinem Gästebuch wies mich jemand darauf hin, dass bei der Katastrophe in Japan am 11. März 2011 der laufende Mond in den Zwillingen Quadrate auf die Konstellation in den Fischen gemacht hat. Ob denn nun der bevorstehende Vollmond am 19. März mit dem Mond gegenüber der Konjunktion von Sonne und Uranus die ganze Situation noch verschärfen könnte?

Wer meinen Artikel über Japan aufmerksam gelesen hat, weiß, dass der Planet Uranus im Zusammenhang steht mit Radioaktivität und allem, was damit zu tun hat. Sein Eintritt auf den Weltgrad 0° Widder fällt zusammen mit dem Erdbeben in Japan und der damit verbundenen verheerenden Situation um die Kernkraftwerke dort. Der Vollmond am 19.03.2011 genau um 19.10 unserer Zeit bringt astrologisch gesehen all diese Konstellationen noch einmal und vielleicht sogar verstärkt in den Brennpunkt und wir müssen genau beobachten, was geschieht.

Von meiner Website:

Vollmond März 2011

Am 19. März stehen sich die Sonne in den Fischen und der Mond in der Jungfrau zum Vollmond gegenüber. Die Sonne steht in Konjunktion mit Uranus und der Vollmond im Quadrat zur Mondknotenachse. Am Ende der Fische geht es um das sich lösen von belastenden alten Glaubensmustern und ein sich ausrichten auf Freiheit und neue Verbindungen. Mit dem Eintritt der Sonne in den Widder einen Tag später beginnt eine neue Zeit.

Diesen Text habe ich lange vor der Katastrophe in Japan geschrieben, aber tatsächlich ist mit dem Vollmond auch astrologisch gesehen die Geschichte noch nicht vorbei. Am 21. März wechselt auch die Sonne in den Widder (um 0.21 Uhr) und sie trifft auf Uranus um 13.22 Uhr. Dieser Tag kann die ganze Brisanz noch einmal in den Fokus bringen. Am 28. März schließlich stehen die großen Planeten Jupiter und Saturn in Opposition zueinander und spitzen alles auch wirtschaftlich noch einmal zu.

Wenn wir den Vollmond auf Fukushima (Standort des AKW) berechnen, dann haben wir einen Aszendenten in der Waage in Konjunktion mit Saturn und in Opposition zum Merkur. Die ganze Schwere der Situation kommt zum Tragen und verzweifelt wird nach Lösungen gesucht werden.

Für uns steht erneut an, uns mit dem Prinzip des Uranus auseinanderzusetzen. Welche Energie (und letztlich auch welche Politik) wollen wir in unserem Land? Wie stellen wir uns zum Prinzip der Kernenergie?

In Bezug auf Japan könnten viele von uns einmal die eigene Hilflosigkeit und das AusgeliefertSein spüren. Von Esben Koehn bekam ich folgendes Mail, was ich hier gerne zitieren möchte:

„vielen Dank für die Informationen. Mit der Astrologie kenne ich mich ja nicht aus, da bin ich sozusagen Laie. aber die gesamten Energiekonstellationen, wie sie aus astrologischer Sicht zur Zeit vorhanden sind, werden nach meinem Verständnis Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten für dominante Einflüsse aufgezeigt. Diese Möglichkeiten und Wahrtscheinlichkeiten lassen sich durch einen starken energetischen Impuls sicher verändern.
Eine Bekannte von mir, die als Heilerin arbeitet, berichtete mal von einem Treffen mehrerer Hundert Heiler und meditativ arbeitender Personen auf Fehmarn im Jahre 1979. Dort wurde für Frieden und Ruhe gebetet und meditiert. Nach auffassung meiner Bekannten war dieses mindestens mitursächlich für die plötzlich auftretende Schneekatastrophe im Februar/März 1979. Die Folgen waren zwar für viele nachteilig, nämlich für diejenigen, die eingeschneit waren oder die vom Strom abgeschnitten waren. Aber es herrschte eine von der Natur bzw. mit Hilfe menschelichen Einflusses hergestellte Ruhe.Durch den Schnee kam das normale Leben und die Hektik zur Ruhe.

Wenn jetzt eine riesige Ansammlung von Menschen in Japan in der Nähe der AKW für Ruhe, Stille und Frieden beten und meditieren würde, könnte die atomare Katastrophe nach meiner Überzeugung jedenfalls abgemildert werden. Falls du Bekannte oder Freunde in Japan oder mit Bezug zu Japan hast, würde ich diese Empfehlung unbedingt weiterleiten. Oder stelle sie in deinen blog zur weiteren Verbreitung.“

Genau das tue ich hiermit. Geistig und spirituell sind wir alle vielleicht sehr viel stärker und viel weniger ohnmächtig, als wir denken.

 

Das Erdbeben vom 11.03.2011 in Japan astrologisch untersucht

März 15, 2011

Nach letzten Artikel zu diesem Thema habe ich mir das verheerende Erdbeben in Bezug auf Japan und auch seine Auswirkungen auf Deutschland astrologisch angesehen.

Aufgrund der besseren Lesbarkeit der darin enthaltenen Horoskope kommt es hier als PDF (einfach drauf klicken und der Text des PDF öffnet sich.)

Japan

hier zusätzlich der Link zum Text von Claude Weiss (Astrologie Heute):

Link Astrologie Heute

 

Sinn und Sinnlosigkeit

März 14, 2011

Wie so viele andere Menschen, bin auch ich geschockt von den Ereignissen in Japan. So viel Leid für so viele Menschen, mit noch nicht absehbaren Folgen für uns alle. Natürlich kommt da die Frage nach dem tieferen Sinn auf, der an mich herangetragen wird und der auch in mir auftaucht. Manche werden sagen, bei solchen schrecklichen Katastrophen verbietet es sich, nach dem Sinn zu fragen. Das ist zynisch und vor allem eine allzu schnelle Rationalisierung. Denn statt die damit verbundenen Gefühle auszuhalten, zu leben und letztlich zu fühlen, will unser Verstand ganz schnell wieder eine SINN-VOLLE Lösung, eine Erklärung, etwas, damit es das Geschehen einordnen kann.

Gut, fühlen wir das Grauen, das Mitgefühl, die Angst, die Gefühle der Sinnlosigkeit, des Chaos…

Manche sagen, es hat schon immer so viele Katastrophen gegeben, weil es aber die immense Medienpräsenz nicht gab, waren uns diese Ereignisse eben nicht bekannt. Wie lange hätte es vor 100 Jahren gedauert, bis das Erdbeben in Japan uns als Nachricht erreicht hätte? Gut, vor 100 Jahren gab es auch nicht so viel Infrastruktur und vor allem keine Kernenergie. Das alles hat mit solch ominösen Dingen wie 2012 gar nichts zu tun!?

Aber wir haben nun mal die Welt, die wir haben. Es gibt die weltweite Medienpräsenz, das Internet mit Youtube und Facebook, so dass wir alle teilnehmen können. Warum? Damit Bewusstsein entsteht gepaart mit Mitgefühl, was dazu führen kann, dass wir alle aufwachen. Diese Erwachen hat zwei Komponenten. Zum einen gilt es zu erkennen, wer oder was wir in Wirklichkeit sind? Wenn wir träumen und in einem miesen Alptraum gefangen sind, dann gilt es, uns aufzuwecken, egal wie, damit der böse Traum endet. Auch jetzt leben wir in einem Traum, den wir für real halten und das ist in gewisser Weise eine viel größere Gefahr. Lange haben wir vor uns hin geschlafen, aber jetzt ist der Zeitpunkt in der Entwicklung gekommen, wo es immer dringlicher wird zu erwachen. Das Symbol 2012 steht für einen Schub des Bewusstseins, um uns klar zu machen, wer wir sind.

Die zweite Komponente hat damit zu tun, dass wir sehr wohl mit bestimmen können, wohin die Reise geht. Wieder einmal wird uns mit aller Klarheit deutlich gemacht, dass wir ein Energieproblem haben. Die astrologischen Konstellationen dieser Zeit sprechen von großen Krisen, Machtkämpfen und Beben aller Art. Wir müssen uns von der spaltenden und gefährlichen Kern- und Atom-Energie endgültig verabschieden und einen Weg finden, alternative, gesunde und umweltverträgliche Energie noch stärker zu fördern. Es ist die Sonne, die uns allen die Energie zum täglichen Leben gibt und das schon seit Anbeginn der Zeit. Hier liegt meiner Meinung nach immer noch die Lösung der Energieprobleme. Umweltbewusste Energie für alle! Genau in diese Richtung muss es gehen und wird es gehen und je schneller wir das kollektiv erkennen, um so weniger müssen wir dazu evolutionär gedrängt werden.

Energie für alle, das bedingungslose Grundeinkommen für alle, damit wir unser Leben nicht damit zubringen müssen, uns zu sorgen, sondern kreativ und in Liebe eine lebenswerte Welt für alle schaffen.

Das illusionsreiche Gefasel eines esoterisch Verblendeten? Eben nicht, wie es uns die Welt im Außen zeigt. Umweltkatastrophen, Finanz- und Wirtschaftskrisen, Kriege wie in Libyen, Ägypten und überall, persönliche Krisen und Gefühle von Sinn- und Hoffnungslosigkeit, auch und gerade bei Kindern und Jugendlichen, denen Vision und Vorbilder fehlen, sollten uns – wie gesagt – aufwecken!!!

Glück, Sinn und Erfüllung werden wir nicht im Außen, in der Außenwelt finden, egal, wie verlockend uns diese auch vorkommen werden. Wir finden diese nur in unser Innenwelt, in uns.Hier finden wir Erfüllung, Liebe und einen Sinn für das, was wir im Außen mit dem Verstand nicht verstehen können. Das nicht verstehen können kann uns nach innen bringen und dort ist Frieden und Freiheit. Erlebter Frieden und erfahrene Freiheit geben uns die Kraft, dann auch liebevoll tätig zu werden.

Uranus im Widder

März 12, 2011

Mit dem verheerenden Erdbeben in Japan fast ganz genau zum Wiedereintritt in den Widder hat sich Uranus lautstark bemerkbar gemacht. Der erste Grad des Widder ist auch der Weltgrad, hier spielen sich Dinge von globaler Bedeutung ab. Der tatsächlich Erschütterungen aller Art bringende Uranus auf diesem Grad symbolisiert die Umweltkatastrophe in Japan.

Außerdem wird damit erneut das Thema der Sicherheit der Kernenergie auf brisanteste Art und Weise in den allgemeinen Fokus gestellt. Neben unserem Mitgefühl für die vielen Opfer in Japan muss die Frage erlaubt sein, ob wir uns diese Energie global noch leisten können oder ob es nicht noch dringender geboten ist, nach alternativen Energieformen zu suchen bzw. die vorhandenen mehr zu fördern.

Von meiner website:

Am 12. März wechselt Uranus in den Widder. Dort stand er bereits im Mai 2010. Dazu habe ich geschrieben:

Am 28. Mai wechselt Uranus nach sieben Jahren in den Fischen das erste Mal und nur für einen Zeitraum von nicht einmal drei Monaten in den Widder. Nicht nur, dass er damit den kardinalen Konflikt dadurch erhöht, dass er in die Quadratbereiche von Saturn und Pluto gerät, sondern er öffnet damit eine ganz neue Energie. Widder ist das erste Zeichen im Tierkreis und steht für initiale Energie, für einen Neuanfang und für das Durchsetzen neuer Impulse und Ideen. All diese Dinge passen auch zum Uranus. Dieser kann das Thema Energie in den nächsten Jahren auch ganz konkret betonen, denn in diesem Bereich muss und wird sich etwas tun müssen. Vielleicht steht mit Uranus als dem Planet der Erfindungen im Widder auch ein neuer Durchbruch in der Energiegewinnung bevor mit allen Konsequenzen, die das auch gesellschaftlich hätte.

Doch nun bleibt Uranus für einige Jahre im Widder und die neue frische Energie vom Frühling/Sommer 2010 kann sich jetzt noch ungebremster durchsetzen.