Archive for Februar 2011

Die astrologischen Konstellationen im März 2011

Februar 28, 2011
Die Daten:

02.03. Venus wechselt in den Wassermann
03.03. Der nördliche Mondknoten wechselt vom Steinbock in den Schützen
04.03. Neumond 21.46Uhr Sonne und Mond auf 13°56` in den Fischen
05.03. Uranus im Quadrat zum Mondknoten
09.03. Merkur wechselt in den Widder
12.03. Uranus wechselt in den Widder
19.03. Vollmond 19.10Uhr Sonne in den Fischen, Mond in der Jungfrau auf 28°48`
21.03. Zeichenwechsel: Sonne im Widder
27.03. Venus wechselt in die Fische
28.03. Jupiter Opposition Saturn
30.03. Merkur wird rückläufig

Die Deutung:

Astrologisch gesehen ist der März 2011 ein sehr dichter und ereignisreicher Monat. Uranus wechselt in den Widder und es kommt zur Opposition der großen Planeten Saturn und Jupiter. Diese und weitere interessante Konstellationen möchte ich hier gerne besprechen.

Der Monat März beginnt astrologisch am 2. mit dem Wechsel der Venus vom Steinbock in den Wassermann. Hier ist sie offener und experimentierfreudiger, was sich in unserer Sexualität und unseren Beziehungen auswirken kann. Mit Venus im Wassermann kann es auch Vorlieben für ungewöhnliche Hobbys geben.

Am 3. März bewegt sich die Mondknotenachse vom Steinbock in den Schützen. Die Mondknotenachse besteht aus dem Nordknoten (vom Steinbock in den Schützen) und genau gegenüber dem Südknoten (vom Krebs in die Zwillinge). Sie bewegt sich rückwärts durch den Tierkreis und befindet sich ungefähr anderthalb Jahre in einem Zeichen. Inhaltlich wird es im Schützen um Erkenntnisse und neue Visionen gehen, die im Sinne der Mondknotenachse häufig durch Kontakte hergestellt werden.

Neumond März 2011

Am 4. März treffen sich Sonne und Mond in den Fischen zum Neumond. Außerdem befinden sich Chiron, Mars, Merkur und Uranus in den Fischen. In den Fischen geht es um Erlösung und Auflösung des Vordergründigen. Der tief ins Unbewusste reichende Neumond kann uns in Kontakt bringen mit unseren Glaubensmustern und uns eine Vorstellung davon vermitteln, inwieweit wir in der Lage sind zu vertrauen. Dieser Neumond kann die spirituellen Impulse in uns verstärken.

Am 5. März steht Uranus im Quadrat zur Mondknotenachse. Damit kann es zu unerwarteten Kontakten kommen, die im besten Fall zur Lösung und Befreiung alter karmischer Muster dienen können.

Am 9. März wechselt Merkur in den Widder. Dort können wir unsere intellektuellen Fähigkeiten dafür einsetzen unsere Vorhaben durchzusetzen. Die Kommunikation und das Denken werden schneller und energiereicher werden.

Am 12. März wechselt Uranus in den Widder. Dort stand er bereits im Mai 2010. Dazu habe ich geschrieben:

Am 28. Mai wechselt Uranus nach sieben Jahren in den Fischen das erste Mal und nur für einen Zeitraum von nicht einmal drei Monaten in den Widder. Nicht nur, dass er damit den kardinalen Konflikt dadurch erhöht, dass er in die Quadratbereiche von Saturn und Pluto gerät, sondern er öffnet damit eine ganz neue Energie. Widder ist das erste Zeichen im Tierkreis und steht für initiale Energie, für einen Neuanfang und für das Durchsetzen neuer Impulse und Ideen. All diese Dinge passen auch zum Uranus. Dieser kann das Thema Energie in den nächsten Jahren auch ganz konkret betonen, denn in diesem Bereich muss und wird sich etwas tun müssen. Vielleicht steht mit Uranus als dem Planet der Erfindungen im Widder auch ein neuer Durchbruch in der Energiegewinnung bevor mit allen Konsequenzen, die das auch gesellschaftlich hätte.

Doch nun bleibt Uranus für einige Jahre im Widder und die neue frische Energie vom Frühling/Sommer 2010 kann sich jetzt noch ungebremster durchsetzen.

 

Vollmond März 2011

Am 19. März stehen sich die Sonne in den Fischen und der Mond in der Jungfrau zum Vollmond gegenüber. Die Sonne steht in Konjunktion mit Uranus und der Vollmond im Quadrat zur Mondknotenachse. Am Ende der Fische geht es um das sich lösen von belastenden alten Glaubensmustern und ein sich ausrichten auf Freiheit und neue Verbindungen. Mit dem Eintritt der Sonne in den Widder einen Tag später beginnt eine neue Zeit.

Am 21. März wechselt die Sonne in den Widder, damit beginnt eine neue Zeit und in unseren Breiten der kalendarische Frühling. Der Widder ist die Zeit des Neubeginns. Jetzt geht es darum, dass wir unsere Pläne und Vorhaben durchsetzen, dass wir unseren Projekten neue Energie und neuen Schwung geben. Dabei können und sollten wir nicht zu viel Rücksicht nehmen, manchmal ist es notwenig, seinen Weg zu gehen ohne zu viel nach links oder rechts zu schauen. Diese Tendenzen werden in diesem Jahr noch dadurch verstärkt, dass die Sonne gleich an ihrem ersten Tag im Widder auf den gerade dorthin gewechselten Uranus trifft.

Am 27. März wechselt Venus in die Fische. In den Fischen ist Venus sensibel, spirituell und romantisch. Alle diese Attribute bringt sie auch in unsere Beziehungen und Liebesangelegenheiten ein.

Am 28. März kommt es zur Opposition von Jupiter (Widder) und Saturn (Waage). Bereits im August 2010 hatte es diesen Aspekt in den Zeichen Widder und Waage gegeben. Zu der Zeit habe ich geschrieben: „ Am 16. August kommt es auf 3 Grad zur zweiten von drei Oppositionen von Jupiter im Widder und Saturn in der Waage. Am 23. Mai hatten sie diesen Aspekt noch auf der Achse von Jungfrau (Saturn) und Fische (Jupiter) gemacht. Die dritte Opposition kommt am 28. März 2011, dann wieder auf der Achse Widder/Waage. Bei dieser Opposition (vom 16.8.2010) ist Jupiter rückläufig, so dass Saturn hier etwas die Oberhand hat. In wirtschaftlicher Hinsicht wird es in dieser Phase daher wohl eher weniger Wachstum geben. Persönlich müssen wir vielleicht manche Pläne und Projekte etwas kleiner veranschlagen als gewünscht.“
Jetzt ist Jupiter direktläufig und Saturn rückläufig, so dass Jupiter ein wenig das Übergewicht hat. Damit kann es möglich sein, bestimmte Vorhaben und Geschäfte gegen Widerstände und Bedenken durchsetzen oder überhaupt durchführen zu können.

Am 30. März wird Merkur auf 24°21` im Widder rückläufig. Er bleibt dies bis zum 23. April 2011. Dann steht er auf 12°54`im Widder. Den Stand wie zu Beginn seiner Rückläufigkeit erreicht er erst am 11. Mai 2011 wieder. In der Phase der Rückläufigkeit sollten wir vorsichtig sein mit wichtigen Entscheidungen, mit dem Unterzeichnen von Verträgen und größeren Anschaffungen vor allem im elektronischen Bereich.

 

Richtung des Energieeinsatzes

Februar 25, 2011

Immer wieder nutze ich die anschauliche Sprache der Astrologie, um deutlich zu machen, was für uns individuell, aber auch als Kollektiv ansteht. Viele Menschen bestätigen mir, dass es das Jahr 2011 schon jetzt richtig in sich hat. Viele von uns kommen an ihre Grenzen und dürfen sich mit ihren Mustern auseinandersetzen. Oftmals sind dieses ganz alte Muster, die wir schon als in Vergessenheit geraten empfunden haben. Aber diese Zeit bringt sie nochmal nach oben, so dass wir sie uns ansehen dürfen, damit sie dann vielleicht wirklich einmal gehen dürfen.

Noch in diesem Frühjahr wird mit dem Eintritt des Uranus in den Widder eine ganz neue und bahnbrechende Energie dazu kommen und viele von uns spüren und erleben, dass auch jetzt schon zu den alten auch ganz neue Elemente in ihr Leben treten. Manchmal kann es für uns genauso schwierig sein, etwas Neues zuzulassen, wie sich mit dem Alten auseinanderzusetzen. Es kommt eben immer wieder darauf an, wie wir unsere Energie einsetzen.

Am heutigen Tag wird das dritte Mal das Quadrat des Jupiter zum Pluto exakt. Dieser Aspekt symbolisiert genau das: Es ist viel Energie vorhanden, diese kann aber an die Geister und Gespenster der Vergangenheit gebunden sein. Es kann essentiell für uns sein, diese Gebundenheit der Energien zu sehen. Nur dann kann es gelingen, die Energie aus der Bindung zu befreien und nur dann steht sie uns für etwas anderes, zum Beispiel für etwas Neues zur Verfügung.

Aus meiner website:

Am 25. Februar kommt es zum Quadrat von Jupiter und Pluto. Nach dem 25. Juli und dem 03. August 2010 kommt dieser Aspekt jetzt das dritte Mal zustande. Jupiter steht im Widder, Pluto weiterhin im Steinbock. Diese Konstellation steht für Macht, für Wandlung und für das Potential zur Transformation. Vielleicht gelingt es uns, einen Sinn (Jupiter) in den Wandlungen und tiefen Auseinandersetzungen (Pluto) dieser Zeit zu sehen. Ansonsten wird Pluto vom Jupiter regelrecht mit Energie aufgeladen und kann seine Wirkung noch stärker entfalten.

Seien wir kein Vogel Strauß (:-)), stecken wir den Kopf nicht in den Sand, sondern nutzen wir diese Zeit, um klarer und bewusster mit uns umzugehen.

2011 – neue Energien durch Planeten im Widder

Februar 22, 2011

Im folgenden Artikel (erschienen in Astrologie Heute Nr.149 Februar/März 2011) beleuchte ich die besonderen astrologischen Konstellationen im Zeichen des Widder, die uns im März und im April 2011 erwarten. So können wir uns auf die bevorstehenden Ereignisse individuell und kollektiv vorbereiten.

Der Artikel liegt als PDF vor und öffnet sich, wenn auf link geklickt wird 🙂

2011 – neue Energien durch Planeten im Widder

 

Vollmond am 18. Februar 2011

Februar 17, 2011

Vollmond Februar 2011

Am 18. Februar stehen sich die Sonne im Wassermann und der Mond im Löwen zum Vollmond gegenüber. Eine besondere Brisanz bekommt der Vollmond dadurch, dass Sonne und Mond im letzten und so genannten kritischen Grad ihrer Zeichen stehen. In Konjunktion zur Sonne (29°20`Wassermann) stehen Neptun (28°25`Wassermann), Chiron (01°03`Fische), Mars (26°18`Wassermann) und Merkur (23°46`Wassermann). Mit diesem so genannten Stellium am Ende des Wassermanns wird zum einen auf die Qualitäten des Wassermann hingewiesen, die in ihrer nüchternen und unpersönlichen Art im Widerspruch zu den Emotionen des Mondes (gegenüber im Löwen) stehen. Grundsätzlich geht es beim Wassermann immer um Freiheit. So kann der Vollmond den Gegensatz zwischen Freiheit und Bindung aufzeigen. Außerdem symbolisiert der Mond das Volk, welches sich im Gegensatz befindet zu den Energien des Wassermann. Andererseits deutet der Vollmond auf den Wechsel der Energien vom Wassermann zu den Fischen hin.

Siehe dazu auch den Artikel „Im Übergang„…

 

Im Übergang

Februar 14, 2011

In den nächsten Tagen bewegen sich die schnelleren Planeten Merkur und Mars zusammen mit der Sonne in den letzten Graden des Wassermann. Dabei erreichen sie den Neptun (zur Zeit auf 28°28`im Wassermann) und Chiron (zur Zeit auf 01°07`in den Fischen). Es kommt zu einer Ballung dieser fünf Faktoren auf der Zeichengrenze zwischen Wassermann und Fische. Diese Zeichengrenze kann analog ihrer zugeordneten Planeten Uranus und Neptun als Brücke verstanden werden. So werden wir in den nächsten Tagen erfahren können, inwieweit es uns gelingt, Brücken zu bauen. Dies gilt sowohl für unser Innenleben wie auch für die Aktivitäten im Außen. Unvereinbare Elemente in unserem Inneren, aber auch sich gegenüberstehende Parteien im Außen benötigen dringend der Brücken, damit Verbindung, Ganzheit und Heilung geschehen kann.

Dieses Treffen der Planeten an der Zeichengrenze zwischen Wassermann und Fische hat auch mit dem Gegensatz von Wissen und Ration sowie von Gefühle und Intuition zu tun. Auch hier gilt es nicht einem Entweder-Oder zu folgen, sondern einen Weg des Sowohl-als-auch zu finden (auch eine Brückenfunktion). In diesem Zusammenhang kann es in diesen Tagen unter Umständen nötig sein, sich den unverbundenen Teilen in uns zuzuwenden. Vielleicht weist uns Krankheit oder Schmerz darauf hin, dass es hier und da Bedarf für Heilung gibt. Nur wenn ein Bewusstsein dafür entsteht, dass es etwas nicht Heiles in uns oder auch natürlich in der Welt gibt, nur dann können wir auch aktiv werden und für Heilung sorgen. So können – richtig verstanden – Schmerz, Trennung und Krankheit die ersten Schritte zur wahrhaften Gesundung sein.

Große Veränderungen

Februar 9, 2011

Wir leben in einer Zeit, in der uns nahezu tagtäglich große Veränderungen bevorstehen. Die Welt, der Alltag und unser Leben hat sich in den letzten Jahren bereits massiv verändert. So sind heutzutage Computer und das Internet kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Es ist interessant darüber nachzudenken, was passieren würde und wie unser aller Leben aussehen würde, wenn wir plötzlich keinen Strom mehr hätten. Denn dann würden Computer, Autos, Fernseher und das Internet wegfallen.

Im April 2011 wechselt der letzte große Planet unseres Sonnensystems, der Neptun, schon einmal für fünf Monate in sein eigenes Zeichen, die Fische. Auch wenn sein endgültiger Eintritt dort erst im Februar 2012 vonstatten gehen wird, geht doch die Energie schon einmal dorthin. Auch Uranus, von uns aus gesehen vor dem Neptun, wechselt nach sieben Jahren in den Fischen im März 2011 für auch sieben Jahre in den Widder. Auch, wenn Pluto seinen Status als Planet offiziell verloren hat, so ist Pluto doch 2008 vom Schützen in den Steinbock gewechselt.

Alle weit entfernten Planeten sind nun also in neuen Zeichen oder wechselt dorthin. Damit ändert sich grundlegend das energetische Klima. Diese Veränderungen haben in vielen Bereichen ja bereits stattgefunden und auch die Erde selbst scheint gewisse Entwicklungsphasen zu durchlaufen, was sich an der Vielzahl von Erdbeben in der letzten Zeit zeigt.

Was können wir tun, um uns auf diese Veränderungen optimal auszurichten? Das ist tatsächlich die 1 Million Euro Frage. Letztlich bleibt uns nichts anderes übrig, als zu erkennen, dass Veränderung und Wandlung geschieht. Mir scheint, dass es eine Ruck gibt, der uns wegführt von der Ausrichtung auf das Materielle hin zu einer mehr feinstofflichen oder spirituellen Lebensweise. Letztendlich geht es immer um die Liebe. Nur, wenn wir bereit sind, mehr aus dem Herzen zu leben, aber auch den Blick für unsere nächsten Nachbarn nicht zu verlieren, nur dann erfahren wir Freude und Sicherheit. Eine Sicherheit, die sich aus unserem Inneren speist und nicht von äußeren Dingen abhängig ist.

Freundschaft

Februar 7, 2011

In dieser chaotischen Welt ist Freundschaft eines der wenigen Möglichkeiten, Sicherheit und Beständigkeit zu leben. Selbst der Buddha hat den Wert der Freundschaft sehr hoch angesiedelt. Wenn es uns nicht gelingt, in unserer Familie, in unserer Nachbarschaft, in unserer Beziehung, mit unseren Kindern und mit uns selbst Freundschaft zu schliessen, können wir nicht erwarten, dass es Frieden in der Gesellschaft oder sogar in der Welt gibt.

Freundschaft ist wie bedingungslose Liebe, sie fordert nichts, gibt aber gern. Woran können wir in einer Beziehung oder in einer Freundschaft unterscheiden, ob wir lieben oder nicht? Wenn wir dem anderen alles Gute wünschen unabhängig davon, wie es uns geht oder was wir selbst bekommen, dann lieben wir. Wenn wir etwas für uns wollen, wenn wir Mangel empfinden, die der andere ausgleichen soll, dann begehren wir. Begehren ist Ego-Liebe, die im absoluten Gegensatz zur Meta-Liebe steht.

In echten Freundschaften gibt es keinen Neid und keine Eifersucht. Es ist oft merkwürdig, wenn sich eine Freundschaft wandelt und zur Beziehung wird, dass dann da plötzlich Raum für Neid, Missgunst und Eifersucht ist. Mit dem Begehren steigen auch die Anhaftungen auf. Sie sind es, die uns unglücklich machen, die uns ans Rad fesseln, die uns neues Karma machen lassen, unter dem wir dann leiden.

In wertvollen Freundschaften und Beziehungen können wir lernen, auf uns zu schauen und zu erkennen, dass alle möglichen Gefühle zwar vom Partner ausgelöst werden, aber in mir entstehen. Meine Gefühle bedeuten auch meine Verantwortung. Nicht der Partner ist schuld, dass ich eifersüchtig bin, sondern ich selber erzeuge diese Gefühle, unter denen ich dann leide.

Wie so vieles fängt auch hier Heilung oder eine Lösung im Kopf an. Verständnis für uns, für unseren Partner, für unseren Freund kann die Grundlage bilden für Toleranz, Verzeihen, Vergeben und Sein lassen. Nehmen wir die in uns aufsteigenden Gefühle als Aufgabe und Herausforderung an und wahr, dann gilt es zu allererst, diese Gefühle zu fühlen. Wie fühlt es sich für mich an, wenn ich eifersüchtig bin? Durch das Fühlen der Gefühlen verlieren sie in der Regel schon viel von ihrer Dynamik. In der Folge können wir darüber nachsinnen, ob wir vom Gefühl ausgehend wirklich handeln wollen oder ob wir das Gefühl in uns wandelen, es transformieren.

Wenn es für uns die Möglichkeit gibt, etwas zu tun, dann können wir doch auch etwas Gutes tun. Anerkennung geben statt Anklage, Vertrauen statt Eifersucht, Liebe statt Ablehnung. Das klingt vielleicht schwierig, ist es aber nur im Kopf, Wenn wir es einfach tun, dann entsteht daraus eine Dynamik, die ihre positiven Folgen auch für uns selbst entfaltet.

Wenn uns unser Leben mal nicht so gelingt, dann haben wir hoffentlich einen guten Freund oder eine gute Freundin, zu dem wir dann gehen können und wo wir angenommen werden, so wie wir sind. Lass uns selber auch ein guter Freund sein!

 

Vortrag am 11. März 2011 um 20Uhr in Kronshagen bei Kiel: „2012 – Beziehungen, ihre Muster und Ihre Entwicklung in und nach der Zeitenwende“….

 

Neuer Artikel

Februar 6, 2011

In der aktuellen Ausgabe von Astrologie Heute ist ein Artikel von mir „Frühjahr 2011: Neuerungen durch Planeten im Zeichen Widder“ erschienen. Ich werde diesen zu gegebener Zeit auch hier einstellen.

Außerdem:

Am 8. Februar wechselt Chiron nun endgültig in die Fische. Bereits im April 2010 stand er in den Fischen. Dazu hatte ich geschrieben:

„Am 20. April wechselt Chiron in die Fische. Am 20. Juli wird Chiron allerdings noch mal zurückkehren in den Wassermann, um dann am 8. Februar 2011 endgültig in die Fische zu wechseln. Neptun wird ihm kurz danach dorthin folgen. Damit kommt es zu einer Verschiebung der Energie, die bereits im Januar mit dem Wechsel des Jupiter vom Wassermann in die Fische begonnen hat. Ist der Wassermann ein luftiges, dem Geist und seinen Ideen verpflichtetes Zeichen, geht es im Wasserzeichen Fische um Glauben, Erlösung und Spiritualität. Chiron zeigt hier tiefe Verwundungen an, deren Kenntnis und Bewusstwerdung der Schritt zur Heilung sein kann. Es wird um Glaubenskrisen in schwierigen Zeiten gehen („Mein Gott, warum hast du mich verlassen“) und darum, wie wir zu deren Heilung beitragen können. Es gilt, eine neue wahre Spiritualität zu entwickeln, die sich nicht gegen den alten Glauben richtet, sondern diesen mit einbezieht.“

Neumond am 3. Februar 2011

Februar 2, 2011

Neumond Februar 2011

Der Februar 2011 beginnt astrologisch gesehen am 3. mit dem Neumond, bei dem sich Sonne und Mond auf 14 Grad im Wassermann treffen. Der Neumond steht in exakter Konjunktion mit Mars, so dass die dadurch angesprochenen unbewussten Prozesse mit starker Dynamik geladen sind. Im Wassermann geht es um Befreiung. Der Neumond kann uns zeigen, wo wir unter Restriktionen leiden und wie eine Befreiung davon aussehen könnte. Der Neumond im Wassermann kann auch Impulse setzen, so dass sich Gleichgesinnte zusammenfinden.

Mit dem Neumond endet ein Zyklus und gleichzeitig beginnt ein neuer. Für viele von uns sind die letzten vier Wochen aus unterschiedlichen Gründen sehr heftig gewesen. Natürlich ist die individuelle Wahrnehmung immer eine andere, aber mein Erfahrungshorizont weist darauf hin, dass dies eine schwere Zeit war/ist.

Das Zeichen Wassermann steht für Befreiung. Mit dem Neumond kann nun eine neuer Zyklus beginnen, der tatsächlich mehr mit Freiheit zu tun hat. Im Gegensatz zum Vollmond ist der Neumond nicht beobachtbar. An einem bestimmten Punkt verschwindet der Mond und ab einem bestimmten Punkt taucht er als schmale Sichel wieder auf. Dazwischen liegt der mystische Moment des Neumondes. Was wir nicht sehen können, können wir vielleicht fühlen oder anders wahrnehmen. Vielleicht können wir jetzt tatsächlich diesen Wechsel wahrnehmen?!