Archive for Februar 2008

Vollmond am 21. Februar 2008

Februar 21, 2008

Heute kam es zum Vollmond. Häufig können wir beim Vollmond und beim Neumond erleben, dass sich das Wetter ändert. Auch die allgemeine emotionale Grundstimmung verschiebt sich. Manchmal können wir das als anstrengend oder schwierig erleben.In den Konstellationen zum Februar 2008 (siehe auch http://www.giesow.de) schrieb ich: Am 21. Februar stehen sich die Sonne in den Fischen und der Mond in der Jungfrau zumVollmond gegenüber. Dieser Vollmond findet am Anfang der Zeichen statt und der Mond steht dicht beim Saturn. Durch den Saturn sind Pflicht, Struktur und Disziplin Themen dieses Vollmondes. Diese Dinge fallen den Fischen nicht leicht, so dass es hier zum Gegensatz zwischen „lassen“ und „müssen“, zwischen Vertrauen/Glauben und bewusster Anstrengung kommen kann. Für uns gilt es, einen Mittelweg zu finden, der beide Extreme vereint. 

Merkur rückläufig

Februar 14, 2008

Nicht vergessen:

Am 18. Februar wird Merkur wieder direktläufig. Im Januar schrieb ich: „Vom 29. Januar bis zum 18. Februar ist Merkur rückläufig. Dieses ist eine scheinbare Bewegung, die wir in der Astrologie aber trotzdem berücksichtigen. 2008 wird Merkur dreimal rückläufig werden. In dieser Zeit ist es ungünstig, Verträge abzuschließen, größere Kauf-Vorhaben zu tätigen oder wichtige Entscheidungen zu treffen. Besser ist es, über die Ereignisse der letzten Zeit nachzudenken und Erkenntnisse für die Zukunft daraus zu gewinnen.“ Allmählich hebt sich dieser Einfluss auf und wir können wieder Entscheidungen fällen, Verträge unterzeichen etc.

Engagement in einer Zeit der Veränderung

Februar 7, 2008

Wer meinen blog verfolgt, hat sicherlich bemerkt, dass wir auch astrologisch gesehen in einer Zeit der Veränderungen leben. Der Eintritt des sich nur langsam durch den Tierkreis bewegenden Pluto in den Steinbock ist ein deutliches Symbol dafür. Wir Menschen leiden oftmals unter dem Symptom der Trägheit. Das heißt, dass wir uns nur dann verändern, wenn es notwendig wird. Diese Notwendigkeit tritt häufig erst dann ein, wenn Leiden in unser Leben tritt. Dieses Leiden interpretieren wir dann als Schicksal.

Aber sind wir unserem oder dem Schicksal blind ausgeliefert?

Oder können wir etwas tun?

Ja, wir können etwas tun. Innere Arbeit zur zunehmenden Bewusstheit ist die Grundlage für ein vertieftes Vertsändnis davon, wer wir sind. Das ist in dem Sinn des Orakels von Delphi gemeint, indem es heißt: Mensch erkenne dich selbst.

Mit zunehmender Selbsterkenntnis kann dann auch der Wunsch oder das Betreben auftauchen, auch aktiv in dieser Welt tätig werden zu wollen. Dafür gibt es sehr viele Beispiele, die uns als Vorbild dienen können.

Und es gibt inzwischen durch die Violetten den Weg Spiritualität und Politik miteinander zu verbinden. Hier können wir gemeinsam mit Gleichgesinnten etwas bewegen, um unsere Welt ein wenig besser zu machen.

siehe auch: Die Violetten