Archiv für die Kategorie ‘Politik’

Krise und kein Ende

Oktober 23, 2008

Wenn wir uns die aktuelle Lage am Wirtschafts-und Finanzmarkt so ansehen, dann fällt auf, dass die Erwartungen vieler, dass sich die Krise genau so schnell wieder legt, wie sie entstanden ist, nicht bewahrheitet!

Die Lösungsversuche der Politik kommen ir ein wenig so vor, als wenn wir in einem Fesselballon mit einem Leck sitzen wüden und nun versuchen, dieses Loch mit unseren Kaugummis zu stopfen.

Astrologisch spitzt sich die Krise noch weiter zu. Noch in diesem Jahr (erstmals am 4.11.08) stehen sich Saturn und Uranus in Opposition gegenüber. Das Alte, Vertraute (Saturn) wird massiv angegriffen und da sich dieser Aspekt dann noch viermal wiederholen wird (bis 26.07.2010!!!!) werden wir noch lange davon gut haben.

Es gilt, etwas wirklich Neues zu wagen, die alten Zöpfe abzuschneiden. Doch lassen sich die Träger dieser alten Zöpfe diese nicht gerne abschneiden und sie haben es ja geschafft, uns alle mit dem Versprechen auf Profit und Kapitalzuwachs ohne Arbeit mit ins Boot zu locken und da sitzen wir nun.

Es gibt diese alte und sehr bekannte Gechichte aus dem Zen-Buddhismus. Der alte Meister eines Zen-Klosters war krank geworden und muste in seinem Zimmer bleiben. Nach einiger Zeit wunderten sich die Mönche, warum er das ihm gebrachte Essen nicht anrührte. Daraufhin zur Rede gestellt, meinte er nur: Keine Arbeit, kein Essen!!!

Wir alle wollten aber essen ohne zu arbeiten. Da aber überall im Universum der Energierhaltungssatz gilt, können nicht alle im Börsenspiel gewinnen. Es muss auch immer Verlierer geben. Im Roulette gilt, dass am Ende immer die Bank gewinnt. Selbst das gilt nun hier auch nicht mehr.

Vielleicht ist diese Form (Globalisierung) für unsere Welt einfach nicht mehr zeitgemäß und dass macht uns Uranus immer so deutlicher je mehr wir uns am Alten festklammern (Saturn).

Harte Zeiten

März 16, 2008

Wie ich ja in mehreren Artikeln hier und auf meiner website dargestellt habe, werden sich astrologisch betrachtet die Konflikte in der Welt in den nächsten Jahren immer mehr zuspitzen. Ein deutliches Zeichen dafür ist der Aufstand in Tibet. Insbesondere Tibet mit seinem im Exil lebenden Oberhaupt dem Dalai Lama steht für eine alte Kultur, die es verstanden hat, mit sich, der Natur und seinen besonderen Gegebenheiten in Frieden und Harmonie zu leben. Im Gegensatz dazu muss die neue Weltmacht China dieses erst lernen. So prallen hier zwei Welten/Kulturen aufeinander..Für uns persönlich gilt auch hier, dass es analog betrachtet, ein China und ein Tibet auch in uns gibt. Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? 

Engagement in einer Zeit der Veränderung

Februar 7, 2008

Wer meinen blog verfolgt, hat sicherlich bemerkt, dass wir auch astrologisch gesehen in einer Zeit der Veränderungen leben. Der Eintritt des sich nur langsam durch den Tierkreis bewegenden Pluto in den Steinbock ist ein deutliches Symbol dafür. Wir Menschen leiden oftmals unter dem Symptom der Trägheit. Das heißt, dass wir uns nur dann verändern, wenn es notwendig wird. Diese Notwendigkeit tritt häufig erst dann ein, wenn Leiden in unser Leben tritt. Dieses Leiden interpretieren wir dann als Schicksal.

Aber sind wir unserem oder dem Schicksal blind ausgeliefert?

Oder können wir etwas tun?

Ja, wir können etwas tun. Innere Arbeit zur zunehmenden Bewusstheit ist die Grundlage für ein vertieftes Vertsändnis davon, wer wir sind. Das ist in dem Sinn des Orakels von Delphi gemeint, indem es heißt: Mensch erkenne dich selbst.

Mit zunehmender Selbsterkenntnis kann dann auch der Wunsch oder das Betreben auftauchen, auch aktiv in dieser Welt tätig werden zu wollen. Dafür gibt es sehr viele Beispiele, die uns als Vorbild dienen können.

Und es gibt inzwischen durch die Violetten den Weg Spiritualität und Politik miteinander zu verbinden. Hier können wir gemeinsam mit Gleichgesinnten etwas bewegen, um unsere Welt ein wenig besser zu machen.

siehe auch: Die Violetten