Krise und kein Ende

By astrobum

Wenn wir uns die aktuelle Lage am Wirtschafts-und Finanzmarkt so ansehen, dann fällt auf, dass die Erwartungen vieler, dass sich die Krise genau so schnell wieder legt, wie sie entstanden ist, nicht bewahrheitet!

Die Lösungsversuche der Politik kommen ir ein wenig so vor, als wenn wir in einem Fesselballon mit einem Leck sitzen wüden und nun versuchen, dieses Loch mit unseren Kaugummis zu stopfen.

Astrologisch spitzt sich die Krise noch weiter zu. Noch in diesem Jahr (erstmals am 4.11.08) stehen sich Saturn und Uranus in Opposition gegenüber. Das Alte, Vertraute (Saturn) wird massiv angegriffen und da sich dieser Aspekt dann noch viermal wiederholen wird (bis 26.07.2010!!!!) werden wir noch lange davon gut haben.

Es gilt, etwas wirklich Neues zu wagen, die alten Zöpfe abzuschneiden. Doch lassen sich die Träger dieser alten Zöpfe diese nicht gerne abschneiden und sie haben es ja geschafft, uns alle mit dem Versprechen auf Profit und Kapitalzuwachs ohne Arbeit mit ins Boot zu locken und da sitzen wir nun.

Es gibt diese alte und sehr bekannte Gechichte aus dem Zen-Buddhismus. Der alte Meister eines Zen-Klosters war krank geworden und muste in seinem Zimmer bleiben. Nach einiger Zeit wunderten sich die Mönche, warum er das ihm gebrachte Essen nicht anrührte. Daraufhin zur Rede gestellt, meinte er nur: Keine Arbeit, kein Essen!!!

Wir alle wollten aber essen ohne zu arbeiten. Da aber überall im Universum der Energierhaltungssatz gilt, können nicht alle im Börsenspiel gewinnen. Es muss auch immer Verlierer geben. Im Roulette gilt, dass am Ende immer die Bank gewinnt. Selbst das gilt nun hier auch nicht mehr.

Vielleicht ist diese Form (Globalisierung) für unsere Welt einfach nicht mehr zeitgemäß und dass macht uns Uranus immer so deutlicher je mehr wir uns am Alten festklammern (Saturn).

Eine Antwort zu “Krise und kein Ende”

  1. rich sagt:

    …keine Arbeit, kein Essen…Die Zen Geschichte bringt es auf den Punkt!

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